Daunenjacken

daunenjacke

Herrlich warm und selbst für noch so eisige Temperaturen geeignet – das sind die Daunenjacken. Diese Jacken bieten viele verschiedene Vorteile, die sie wiederum so beliebt werden lassen. Vor allem um die Jahrtausendwende herum herrschte in Deutschland ein enormer Trend hin zu extrem dicken Daunenjacken in einem sehr sportlichen Look, der nicht nur bei der Jugend großen Anklang fand. Der Trend ebbte zu Beginn des neuen Jahrtausends wieder ab, ab dann griff man vermehrt zu dünneren, schlichteren Jacken aus anderen Materialien. Aktuell erleben die Jacken einen Aufwind, allerdings in neuen, frischeren Designs, die weniger aufgeplustert wirken.

Was sind Daunen und wie funktionieren Daunenjacken?

Als Daunen werden die Federn bezeichnet, die das Untergefieder von Wasservögeln bilden. Daunen, die in Jacken – oder zum Beispiel auch in Kissen und Decken – verwendet werden, stammen hierzulande in der Regel von Enten oder Gänsen. Sie sind durch eine besonders weiche und flexible Struktur gekennzeichnet, in der die Luft extrem gut gespeichert werden kann. Durch diese Luftspeicherung erfolgt gleichzeitig eine Wärmespeicherung, die den Träger der Jacke vor allzu eisigen Temperaturen schützt.



In den Daunenjacken findet man verschieden große Kammern, die je nach Design nur wenige Quadratzentimeter groß oder auch ringförmig angeordnet sein können. In diese Kammern werden die Daunenfedern dann eingearbeitet. So werden die Jacken besonders atmungsaktiv und halten damit extrem warm, ohne ihren Träger ins Schwitzen geraten zu lassen. Ein weiterer Vorteil der Daunen besteht in ihrem geringen Gewicht, kombiniert mit einem Polyamidobergewebe werden die Jacken trotz ihre wärmespendenden Eigenschaften im Vergleich zu anderen Jacken sehr leicht.

Einsatz der Daunenjacken

Aktuell werden die Daunenjacken in erster Linie im Outdoor- und Trekkingbereich eingesetzt, aber auch in der generellen Modewelt findet man sie derzeit wieder häufiger als noch vor wenigen Jahren. Besonders beliebt sind dabei aktuell Daunenmäntel oder vergleichsweise dünne Daunenjacken. Wer die Jacken zum Trekking oder bei Reisen in besonders kalte Regionen dieser Erde tragen möchte, sollte unbedingt den Cuin-Wert der Jacke beachten. Diese gibt die Bausch- und Füllkraft der Jacken an. Im Outdoor- und Trekkingbereich sollte der Wert bei mindestens 500 liegen, bei Jacken, die man in extrem kalten Erdregionen tragen möchte, bei mindestens 700 Cuin.


Weitere Informationen zur Daunenjacke


Allgemeine Informationen zur Daunenjacke

Daunenjacke mit Fellkapuze – Modemöglichkeiten