Englisch als Sprache der Mode – mit Übersetzungen stets up-to-date

© Sven Vietense - Fotolia.com

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Längst schon ist Englisch die Weltsprache schlechthin, obwohl nur wenige wissen, dass sie nicht die Sprache ist, die von den meisten Menschen gesprochen wird. In dieser Statistik würde Mandarin auf dem ersten Rang stehen – doch die Vorstellung, dass entlang der Laufstege mit einem Mal Designermode nicht mehr in Englisch, sondern in Mandarin kommentiert wird, ist undenkbar. Wer sich für Mode interessiert, muss sich unweigerlich mit Englisch auseinandersetzen. Doch, was ist mit denen, die der Weltsprache nicht mächtig sind?

Hobby als Anreiz zum lernen

Wer sich für ein spezielles Gebiet, in diesem Fall die Mode, interessiert, kann mitunter wesentlich einfacher Sprachen lernen. Um Interviews von Modedesignern zu verstehen, macht es schon Sinn, sich mit der englischen Sprache auseinanderzusetzen. Vielfach bringen das Anschauen von Interviews oder die Berichte aus Mode- und Modelagenturen in der Originalsprache einen wesentlich größeren Lernerfolg mit, als stundenlanges Büffeln von Fremdsprachen aus Büchern. Immerhin besuchen Fashioninteressierte auch die Modeshows in den verschiedenen Städten. Dass dann der Wunsch aufkommt, den großen Designer einmal persönlich anzusprechen, wenn die Chance besteht, ist verständlich. Nur, kommt an diesem Punkt niemand am Englischen vorbei.

Selbst Könner kennen nicht alle Wörter

Jede Branche hat spezielle Begriffe, die im alltäglichen Sprachenlernen überhaupt nicht vorkommen. Die Begriffe gehören nicht zum allgemeinen Sprachschatz, sind aber zumindest aus ihrem Bereich nicht wegzudenken. Aus diesem Grund greifen selbst Fachleute aus der Modebranche hin und wieder auf Übersetzungsprogramme oder Wörterbücher zurück. Gerade Onlinewörterbücher werden mitunter von den Nutzern selbst gepflegt, sodass Fachbegriffe recht schnell aufgenommen und eingepflegt werden. Da wird es ein Leichtes, sich nicht nur in der englischsprachigen Modewelt zurechtzufinden, sondern gleichzeitig noch neue Wörter zu lernen. Für interessierte Leser gibt es außerdem die Seite Linguee.de mit weiteren Informationen zu den gängigen Übersetzungsprogrammen

Jeden Tag ein neues Wort

Modebegeisterte, die sich explizit mit dem Thema befassen möchten, kommen also an der englischen Sprache nicht vorbei. Einzelne, kurze Sätze lassen sich recht gut mit Übersetzungsprogrammen ins Deutsche übertragen, Fachbegriffe im Wörterbuch oder in Onlineverzeichnissen nachschlagen. Ein Grundwissen der englischen Sprache ist dennoch unbedingt nötig, um zumindest die Interviews und Erklärungen der Designer verstehen zu können.

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